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Integriertes Bildungsmanagementsystem


Mit dem integrierten Bildungsmanagementsystem (iBMS) bietet BILDUNG21 die Möglichkeit das gesamte fachliche und fachübergreifende Bildungs- und Wissensangebot des Landes Baden-Württemberg mit seinen Bildungseinrichtungen und Behörden auf einem virtuellen Marktplatz anzubieten. Dazu kann jedes Ressort eigene Bildungsmaßnahmen anderen Ressorts und weiteren Mandanten wie Landkreisen, Städten und Gemeinden zur Verfügung stellen. Diese können damit aus eigenen und übernommenen Bildungsmaßnahmen ihre spezifischen Bildungsangebote oder Bildungskataloge so zusammenstellen und strukturieren, dass diese die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedienen. Mit Hilfe dieses Systems können sich die Lernenden umfassend über alle vom Ressort übernommenen Bildungsmaßnahmen und sonstige Bildungsinhalte informieren, diese buchen, sich dazu austauschen und gemeinsam in Foren alleine oder begleitet lernen. Damit ist es möglich die in der Landesverwaltung verfügbaren Lernbausteine allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Landesverwaltung und anderen Verwaltungen zur Verfügung zu stellen. Damit ist es auch möglich den Bereich des Nichtwissens einzugrenzen, Risiken zu minimieren, die Qualität der Leistungserbringung zu verbessern, gezielt und lernbezogen zu kommunizieren. Die öffentliche Verwaltung verarbeitet und produziert Wissen, wenn Entscheidungen getroffen oder Vorlagen erstellt werden. Von der Qualität des Handelns hängt die Legitimationswirkung und die Akzeptanz des administrativen Handelns ab. Dies gilt in gleicher Wiese auch für die Rechtsprechung. Daher müssten alle Träger ein hohes Interesse daran haben, wie effektiv und effizient Wissen in ihren Organisationen erworben oder entwickelt, genutzt und weitergegeben wird. 

BILDUNG21 ist ein Self-Service-System zur Verbesserung der Effizienz und Effektivität der Personal- und Organisationsentwicklung in öffentlichen Einrichtungen. In BILDUNG21 sind die gesamten Ablaufprozesse von der Anmeldung über die Genehmigung bis hin zur Abrechnung sowie der Informationsfluss zwischen Teilnehmern und Tutoren einerseits und Bildungseinrichtungen und Behörden anderseits elektronisch nachgebildet. Nachrichten und Mitteilungen werden automatisch und elektronisch an den richtigen Adressaten versandt. Die Lernenden vervollständigen ihre persönlichen Daten selbst und pflegen diese. Bei Ressort- oder Behördenwechsel können diese Daten sowie die Bildungshistorie des jeweiligen Lernenden in das aufnehmende Ressort vom Lernenden selbst übernommen werden. Auch das erspart Aufwand bei den zentralen Diensten. Ein mit dem Arbeitsplatz gekoppeltes Anmeldverfahren (Single-Sign-On) ermöglicht einen einfachen Zugang aller Berechtigten. Ein weiterer Vorteil dieses Systems ist, dass die Lerninhalte den Lernenden nicht nur über das Intranet des Ressorts oder der Einrichtung, sondern auch über das Internet zur Verfügung stehen und damit verstärkt neue Lernwege und Lernmethoden wie E-Learning, Blended-Learning, Knowlegde-Learning mit Foren, Chat und Tutoring auch arbeitsplatzunabhängig genutzt werden können. Komfortable statistische Auswertungen aller Inhalte ermöglichen eine gezielte Personalentwicklung und Personalbewirtschaftung. Gewonnenes Wissen wird damit transparent und kann genutzt und weitergegeben werden. Den Beschäftigten und Bildungsverantwortlichen erschließen sich die Funktionen des integrierten Bildungsmanagementsystems über eine rollenspezifisch personalisierte Seite. Dort können sich beispielsweise Lernende einen vollständigen Überblick über die gebuchten und belegten Bildungsmaßnahmen verschaffen, den Status der Buchung ersehen oder ihre Bildungshistorie aufrufen. Über diese mit einer persönlichen Nutzerkennung versehene Seite erhalten die Lernenden auch einen unmittelbaren Zugriff auf die e-Learning-Inhalte und auf Begleitmaterialien von gebuchten Seminaren. Das integrierte Bildungsmanagementsystem wird laufend weiterentwickelt. Das System leitet einen Paradigmenwechsel zu einem nachhaltigen berufs- und arbeitsplatzgerechten Lernen ein und bietet dazu die erforderlichen infrastrukturellen Voraussetzungen. Es ist auf jedes Verbundsystem bestehend aus Bildungsanbietern und Bildungsnutzern übertragbar (Kammern sowie Bildungsanbieter und Unternehmen; Bildungsanbieter und Kommunen).

Hier finden Sie eine Funktionsbeschreibung als Überblick: Stand Juli 2012  

Flyer zum integrierten Bildungsmanagementsystem



 


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